Der Wendler wäre bestimmt Dschungelkönig geworden, wenn er im Dschungelcamp geblieben wäre. Meint er, und nur er. Dass ihn nun auch die „Anti-Wendler-Fans“ tollfinden, bestätigt ihm sein Comical-Ali alias Frank Neuenfels, der in Abwesenheit des W. die Buschtrommel auf Facebook rührte. Diese Diagnose ist genau so weit entfernt von der Wahrheit entfernt, wie der Wendler von einem Stern auf dem Walk of Fame. Kaum im Hotel und vollgefressen, möchte der Wendler wieder rein ins Camp. Hach, das wäre ja toll. Meint er. RTL (und Fernsehdeutschland) sehen das anders. Wahrscheinlich wurde dem Pendler erst NACH dem Auszug bewusst, dass er nur einen Bruchteil der Gage erhält und ausserdem weiter in Australien bleiben muss. Nur nicht vor den Dschungelkameras. Kurz: Der Wendler hat auf ganzer Linie verkackt: schlechte Publicity, noch schlechteres Image als vorher, keine Öffentlichkeit und wenig Kohle. Sein Schauspiel im Hotel inkl. Dschungellied ist an Erbärmlichkeit kaum zu unterbieten. Wendler ist ein Anagramm von Loser.

Larissa guckt, Frau Müller schluckt: Bei der Dschungelprüfung beweist Melanie Müller, dass sie den Mund nicht nur voll nimmt, sondern auch schluckt. Alles. Die blonde Stimmungswandlerin alias Fitzlarissa an ihrer Seite sah sehr blass aus. Nicht nur im Gesicht, sondern auch von der darstellerischen Leistung her. Im Camp gab’s auch prompt Liebesentzug.

Win-Winfried mutierte zwischendurch zum Zorn Gottes, zum Zickfried. Der Mann hat Hunger. Das Publikum beweist ein feines Gespür für Dramaturgie und schickt ihn mit seinem Quälgeist in die heutige Prüfung.