Noch wird auf dem Zürcher Turbinenplatz eifrig gewerkelt, damit am Samstagabend Nik Hartmann pünktlich „Bi de Lüt“ ist. Der Aufwand ist unglaublich, seit über einer Woche ist SF das Set am Aufbauen. Wie jetzt der Tages-Anzeiger in seiner Ausgabe vom 6. Juli schreibt, hat die Stadt Zürich auf 80000 Franken Gebühren verzichtet, damit Nik und seine Leute vom Turbinenplatz aus Live senden können. Die Stadt wird sich von ihrer urbanen Schoggi-Seite zeigen, «SF bi de Lüt» als XXL-Werbespot für Zürich zur besten Sendezeit nutzen. Die Zürcher sollen angeblich arrogant und unsympathisch sein… Ob der Auftritt von Stapi Corine Mauch oder von Musiker Marc Sway an dieser Antipathie was ändern können, das sei dahingestellt. Marc Sway stellt übrigens seine brandneue CD „Soul Circus“ vor (Single „Non, non, non“ erscheint am 6.7; das Album am 19.10).

Passend zum urbanen „SF bi de Lüt“ durchleutet Redaktorin Regula Elsener (eine waschechte und sympathische Thurgauerin) in der aktuellen Tele-Ausgabe die Zürcher. Ihr Fazit? Können Sie hier lesen.

„SF bi de Lüt“, Samstag, 7. Juli, 20.05; SF 1