«Detektiv Rockford – Anruf genügt»
Krimiserie 1976–1980, ARD

„«Hier ist Jim Rockford. Nennen Sie
Ihren Namen und Ihre Telefonnummer,
ich rufe Sie zurück.» Was ganz normal
tönt, war in den 1970ern schon fast
eine Sensation, denn Telefonbeantworter
gab es bei uns noch (fast)
keine. Noch erstaunlicher war, dass
sich solch ein Luxusgerät ausgerechnet
ein kleiner Privatdetektiv leisten
konnte, der in einem Wohnwagen
hauste. Als eine der ersten US-Serien,«Hier ist Jim Rockford. Nennen Sie
Ihren Namen und Ihre Telefonnummer,
ich rufe Sie zurück.» Was ganz normal
tönt, war in den 1970ern schon fast
eine Sensation, denn Telefonbeantworter
gab es bei uns noch (fast)
keine. Noch erstaunlicher war, dass
sich solch ein Luxusgerät ausgerechnet
ein kleiner Privatdetektiv leisten
konnte, der in einem Wohnwagen
hauste. Als eine der ersten US-Serien
die sich um einen Privatdetektiv dreht,
wurde «Detektiv Rockford: Anruf genügt»
auch bei uns schnell ein Erfolg.

Jim Rockford (James Garner, 83) war
ein liebenswürdiges Schlitzohr, das oft
auf seine $200 Tagesgage
verzichtete, wenn seine Klienten – wie er selbst –
gerade schlecht bei Kasse waren. Seine
Aufklärungsquote von 100 % liessen
jeden Polizisten vor Neid erblassen.
Ebenso sein Fahrstil: Mit seinem
goldenen Pontiac Firebird vollbrachte
er eine 180-Grad-Wendung über die
Mittellinie, die als «Rockford-Wende»
in die Filmgeschichte einging. Bis
heute fehlt der rasante U-Turn in fast
keiner filmischen Verfolgungsjagd.
Nach 123 Folgen musste James Garner
die Produktion aus gesundheitlichen
Gründen verlassen – die Serie wurde
eingestellt.“ (Gabrielle Jagel)

YouTube Preview Image YouTube Preview Image