Während dem gestrigen Super Bowl Sunday, dem Tag an dem das Finale der US-amerikanischen Football-Profiliga abgehalten wird, hatte auch auch eine Automarke mit Schweizer Wurzeln ihren grossen Auftritt. Chevrolet war nicht nur Hauptsponsor der vielbeachteten Live-Übertragung des Spiels zwischen den Pittsburgh Steelers und den Green Bay Packers, sondern auch in der im Anschluss gezeigten Folge der Serie „Glee“, heftig involviert.

Die Ehre, eine der grössten Anzahl Zuschauer des jeweils laufenden Fernsehjahres weiter auf dem Sender zu halten, kommt in der Regel Serien-Neustarts zuteil, die so auf eine möglichste hohe Reichweite hoffen. Man versuchte auch schon altgedienten Schlachtrössern im Serien-Alltag zu mehr Prestige zu verhelfen. So folgten in der Vergangenheit direkt im Anschluss an den Super Bowl so unterschiedliche Sendungen wie „Akte X“, „Criminal Minds“ oder „Friends“, und die Fox-Animations-Serien „Family Guy“ und „American Dad“ erlebten ihre Premiere im Doppelpack mit einer Folge der „Simpsons“.

Für „Glee“ liess man sich auch nicht lumpen. Die Folge „The Sue Sylvester Shuffle“ war die bisher teuerste Serienepisode mit Football-Lead-In. Und Chevrolet liess während des Spiels extra einen Werbespot mit dem Glee-Cast laufen.

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Als die Glee-Folge dann gegen 22:40 Ostküsten-Zeit lief, hatte Chevy desweiteren den ersten Werbeblock für sich alleine und liess darin ihre Automobile in einer traumhaften Musicalnummer preisen.

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Dabei wurden keine Mühen gescheut, wie das Making-of zeigt.

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