„Viel zu viel Kopfgeficke!“

Kann gut sein, dass wir uns auf das langweiligste Dschungelcamp-Finale aller Zeiten „freuen“ können. Wenn nur noch Peer Kusmagk, der Schwimmer und Katy Karrenbauer übrigbleiben werden, ist mein Desinteresse etwa gleich gross, wie bei den Straussen, die vorgestern in der Dschungelprüfung hätten zupicken sollen, als ihnen Peer und Thomy an die Eier wollten. Die langzeitige Kronfavoritin, das Bombabe Indira, musste ausziehen. Viel weniger Stimmen als Jay Khan, der mit ihr die Bottom Two Position teilte, wird sie nicht gehabt haben. Der US5-Sänger wird wohl auch kurz vor dem Finale nochmals von Dicky und Missy zu hören bekommen: „Du bist es … vielleicht.“ Mitleid? Nicht die Bohne.

Viel tragischer ist, wie sehr Peer isoliert wird. Dass ihm bei der der Arschbomben-WM – die Camper durften sich ins Wasser plumpsen lassen, um Sterne zu brechen, wobei für einmal nicht „kotzen“ gemeint war – der kleinstflächige Landungsplatz zugeteilt wurde, war noch das kleinste Übel. Nicht einmal Vaterfigur Mathieu, mit dem ihn eine mehrtägige Bromance verband, konnte sich vor seinem Auszug zu mehr als einem knappen „Ciao!“ hinreissen. Und Dschungelpsychologin Katy verschwand auf Pers Frage, warum er denn von den anderen geschnitten werde, auch hinter einer Mauer des Schweigens. Dabei hätte Sie doch ihre Handpuppe wieder aktivieren können für ein klärendes Gespräch. Peer ist es sich ja gewohnt, Trost bei Stofftierchen zu holen.

Deshalb hier nochmal die Nummer, um aus der Schweiz für Peer zu voten. 0901 5916 08. (Fr. 0.80/Min). Es gibt nichts gutes, ausser man tut es. Noch eine Folge bis zum Finale!

“Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” –
Bis zum 29. Januar , täglich um 22:15 Uhr bei RTL