Markus „Herm“ Hermann, die Urlaubsvertretung auf stefan-niggemeier.de, hat dem Musikantenstadl einen Artikel gewidmet. Es steht ausser Frage, dass die schonungslose Analyse eingefleischten Stadlfans das Wasser in die Augen und die Zornesröte ins Gesicht treiben wird.
Darum: Wer sein Herz Andy Borg und dem Musikantenstadl geschenkt hat, sollte nicht mehr weiterlesen (don’t say we didn’t warn you!).
Hier können Karten für die Shows bestellt werden. Oder einfach auf’s Bild klicken:
musikantenstadl

Die anderen lesen hier weiter:
Als drei tragende Säulen identifiziert Herm:

1. Die aufgeführte Musik handelt von der Liebe (bis in alle Ewigkeit). Tut sie dies nicht, wird vom Meer gesungen, sobald der Protagonist in den Bergen sitzt und umgekehrt.
2. Etwa 70% der zu hörenden Instrumente sind nicht zu sehen und 80% der zu sehenden Instrumente sind nicht zu hören. Blasmusikinstrumente werden zum Beispiel gern durch E-Gitarren ersetzt.
3. Innerhalb der Aufzeichnung sind sämtliche Damen unter 30 Jahren prinzipiell leicht bekleidet und tragen zudem oftmals nichts drunter.

Bilder und Text sind so harmonisch wie die volkstümlichen Melodien der zu Gehör gebrachten Lieder. So sieht der Leser zum Beispiel gleich, was Andy Borg und Snoop Dogg verbindet, worauf das Grosi und der Opa achtet und wie es aussieht, wenn sich der

„Das ist der aus dem Fernsehen!“-Moment sich mit dem „Ich bin im Fernsehen!!!!“-Moment

überschneidet. Ausserdem werden noch Schlüpfrigkeitspunkte vergeben. Eine interessante Idee. Die sollten wir vielleicht auch einführen.